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Einschüchterung
Einschüchterndes oder schikanierendes Verhalten kann sich auf unterschiedliche Weise äußern, etwa durch unangenehme Bemerkungen, drohende Blicke, das Hinterlassen von Zetteln oder andere Formen wiederholten Verhaltens, die als unangenehm empfunden werden. Oft handelt es sich nicht um einen einzelnen Vorfall, sondern um ein Muster, das sich immer wieder zeigt. Solche Situationen können das Wohngefühl erheblich beeinträchtigen. Sie können zu Gefühlen von Unsicherheit, Anspannung, Verstimmung oder Stress führen, wodurch man sich in und um die eigene Wohnung weniger frei fühlt. Nehmen Sie solche Signale ernst: Ihre Sicherheit steht immer an erster Stelle, bei akuter Bedrohung rufen Sie die Polizei unter 110. In manchen Fällen kann es aber helfen, in einem ruhigen Moment das Gespräch zu suchen und die Situation klar anzusprechen.
Beginnen Sie mit dem, was Sie bemerken
Nennen Sie einige konkrete Momente, ohne Vorwurf.
Äußern Sie eine Bitte
Eine machbare Bitte wirkt besser als eine Liste von Ärgernissen.
Vereinbaren Sie ein Nachgespräch
Prüfen Sie nach einer Woche gemeinsam, ob es besser geworden ist.
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